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 der Lautsprecher



Musik gehört wohl zu den schönen Dingen des Lebens. In ihren vielfältigen Formen einmalig, kann sowohl das Spielen eines Instruments, als auch der Besuch eines Konzertes für den Menschen ein erfüllendes, entspannendes oder sogar beglückendes Gefühl sein.

In unserer technisch entwickelten Welt nimmt das Hören von Musik und Sprache über akustische Wiedergabesysteme einen immer größeren Raum ein. Man denke nur an die Medienlandschaft, mit dem ständig wachsenden Angebot an audiovisueller Information.

So ist es nicht verwunderlich, daß in fast allen Haushalten Lautsprecher zur akustischen Wiedergabe zu finden sind. Fernsehgeräte, Radios, Stereoanlagen u.s.w., benutzen Lautsprecher um unseren Ohren akustische Ereignisse zu übermitteln.

Besonderer Wert wird auf die Wiedergabeeigenschaften gelegt. Neutral, möglichst dem Original entsprechend, sollte es sein. Lautsprecher sollten bei der Wiedergabe dem elektrischen Eingangssignal weder etwas hinzufügen, noch etwas wegnehmen. In diesem Zusammenhang taucht auch immer der Begriff HiFi (High Fidelity) als Maßstab für naturgetreue Wiedergabe auf. Daß die naturgetreue Wiedergabe ein fast unerreichbar hohes Ziel ist, werden wir in den folgenden Abschnitten noch sehen.

Das schwächste Glied...

Wie kann es sein, daß ein- und derselbe Lautsprecher von verschiedenen Personen so unterschiedlich beurteilt wird? Ist der Beurteilungsspielraum deratig groß, daß Hörer A verzückt der Musik lauschen und Hörer B sich mit Schaudern abwenden kann?

Vermutlich ist kaum jemand in der Lage zu beurteilen, inwieweit der Lautsprecher ein neutrales Glied der Übertragungskette ist.

Prinzipbedingt ist der Lautsprecher als elektrisch-akustischer Wandler das schwächste Glied in dieser Kette. Das größte Problem stellt dabei das unzureichende Verhalten des Lautsprechers im Zeitbereich dar.

Das heißt zum Ersten: Die Schwingeinheit (Membran) eines Lautsprechers ist nicht masselos und kann deshalb sprungartigen Änderungen des Musiksignals nicht unmittelbar folgen. Zweitens: Der Lautsprecher besitzt als System mit endlichem Federweg eine begrenzte Membranauslenkung und ist damit nicht in der Lage, Gleichdruck zu erzeugen.

Um dies zu erläutern ein Beispiel: Wird an die Klemmen eines idealen Lautsprechers (den es nicht gibt) eine Gleichspannung (Rechtecksprung) angelegt, wird er mit ständig wachsender Membranauslenkung, bei konstanter Membranbeschleunigung, reagieren. Dies würde der Erzeugung von Gleichdruck entsprechen, da der erzeugte Schalldruck








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